Eltern und Erziehungsberechtigte

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

auf unserer Internetseite können Sie sich über Aktionen und Veranstaltungen der Tölzer Jugendförderung informieren. Gerne dürfen Sie sich das Haus mit Ihren Kindern zu unseren Öffnungszeiten ansehen und sich auch persönlich über die Angebote informieren lassen.

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Konzept der Tölzer Jugendförderung

Die Tölzer Jugendförderung in Zahlen

Die Tölzer Jugendförderung ist eine Einrichtung der Stadt Bad Tölz.

Hier arbeiten 4 hauptamtliche Sozialpädagoginnen und –pädagogen mit insgesamt 3,5 Stellen.
Alle 4 haben sich inhaltlich spezialisiert und sind absolute Profis auf Ihrem jeweiligen Gebiet.

Wir betreiben und unterhalten im Stadtgebiet verteilt 3 Räume, die für die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Bad Tölz bestens geeignet sind.

Das „Tölzer Jugendcafé“ in der Hindenburgstraße ist das Stammhaus der Tölzer Jugendförderung.
218 Öffnungstage bei 24Stunden pro Woche
bis zu 80 Besuchern pro Tag im Alltagsbetrieb
ca. 150 Besucher bei Sonderveranstaltungen
ca. 30 ehrenamtlich Aktive

Das „Bürgerhaus“ an der General-Patton-Straße ist der Treffpunkt für die Kids aus dem Tölzer Süd-Osten
167 Öffnungstage bei 11,5 Stunden pro Woche
ca. 25 Besucher pro Tag im Alltagbetrieb
ca. 15 ehrenamtlich Aktive

Der neue Raum am Vichy-Platz - der „Welt Raum“- öffnet am 10.02.2016.
Hier werden neben der Tölzer Jugendförderung auch die gemeinsame Arbeit des AK Senioren, die Kulturarbeit sowie ganz viele Angeboten der Integration der diversen in Tölz lebenden Kulturen aus aller Welt ihren Platz finden.

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen, die für Sie interessant sein könnten.

Spendenprojekt Freizeitenplätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugend im Dekanat Bad Tölz

Der Familien Kompass zeigt viele Sozialeeinrichtungen auf die sich in und um Bad Tölz befinden.

klicksafe
Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen.

TV-Programmberatung für Eltern: Flimmo

Die Arche bietet Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen für Jugendliche und Erwachsene

Der Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e. V. bietet Hilfe für trauernde Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern und Menschen, die sie begleiten möchten

Der Internetratgeber für Eltern des Bayerischen Landesjugendamtes www.elternimnetz.de

Das Internet-ABC für Eltern möchte Hilfestellungen bieten, wenn es darum geht, sich und Kinder fit zu machen für das Internet. Eignen Sie sich Wissen an über die Chancen und Risiken dieses Mediums und lernen Sie, wie Sie dieses Wissen gemeinsam mit Ihrem Kind nutzen können!

Jugenschutz.net sorgt für die Einhaltung des Jugendschutzes im Internet. Bedenkliche Inhalte können hier gemeldet werden.

Die deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e. V. pro familia sextra

family.lsvd.de – das große Regenbogenfamilie-Portal. Hier finden Sie Informationen rund um den Familienalltag und die Familiengenese von lesbischen Müttern, schwulen Vätern und ihren Kindern. Diese Onlineplattform gehört zum LSVD Projekt „Regenbogenfamilien“, das sich seit 2002 bundesweit für die Verbesserung der persönlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien ein.

Das Kompetenznetz Depression bietet Hilfe für Betroffene und Angehörige

Die Stiftung Sehnsucht leistet Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

Die Telefonseelsorge des Diakonischen Werks

 

Leihgaben

Das Spektrum unserer Angebote zum ausleihen können Sie auf der nächsten Seite ansehen.

Leihgaben

Pokemon Go - Wichtige Infos

Liebe Eltern,

wie einige von euch sicherlich mitbekommen haben ist seit neustem die App Pokemon Go auf dem Markt.
Folgende Hinweise sollten Sie deshalb beachten, wenn Ihr Kind diese App nutzen möchte, hier eine kurze Zusammenfassung:

Bei Pokémon Go wird die reale Welt zur Spielfläche. Das Spiel kann man mit einer digitalen Schnitzeljagd vergleichen: Pokémon genannte Monster findet man an öffentlichen Orten, besondere Gegenstände an echten Sehenswürdigkeiten, sogenannten Pokéstops. Das Ganze funktioniert via GPS.

Anforderungen an die Kinder:

Die Kinder müssen bei diesem Spiel Kaufanreizen Standhalten, ihre Spielzeit begrenzen, Kontakt mit Fremden eingehen, persönliche Daten freigeben und sicher im Straßenverkehr agieren.

Aus diesen Gründen empfiehlt sich das Spiel erst ab 12 Jahren.
(Quelle) Spieleratgeber


Eltern wird empfohlen die Installation und Anmeldung des Spiels selbst vorzunehmen, dabei die Datenschutzbestimmungen und die Altersempfehlung zu prüfen.

Zum Schutz der Kinder sollten die App-Käufe deaktiviert oder eingeschränkt werden:

Den um schneller voranzukommen könnte Druck entstehen Geld auszugeben. Am besten deaktivieren Eltern diese Käufe (iOS) oder schützen sie per Passwort (Android)

Des weiteren wird geraten mit dem Kind feste Zeiten zu vereinbaren.
Bei Streit um die Spieldauer hilft es sachlich die Position zu erklären. Schließlich dürfen andere Tätigkeiten wie Hausaufgaben und Hobbys nicht zu kurz kommen.

Es ist zu empfehlen Kinder auf die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Stadtverkehr zu sensibilisieren und das Spiel auf geschütze Flächen wie Parks und Spielplätze in der Nähe zu beschränken.

Abgesperrte Bereiche oder Privatgelände sollten nicht betreten werden!

Das Spiel verbraucht durch den Zugriff auf den Standort sehr viel Akku. Wichtig ist, dass Kinder darauf achten, um erreichbar zu bleiben oder in Notfällen Anrufe zu tätigen.

Entfernte Pokestops sollten nur in Begleitung aufgesucht werden, etwa bei einem Familienspaziergang.

Weiterführende Informationen finden Sie auf folgender Seite:

(Quelle): http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/744418/pokemon-go-das-sollten-eltern-uber-die-gefahren-wissen